Träumst du davon, deine eigene Radiosendung zu gestalten? Oder bist Du neugierig, wie Radio funktioniert, aber unsicher, wo du anfangen sollst? Im Workshop am 26. September & 11. Oktober (9:30–17:30 Uhr) im medienforum münster (Verspoel 7-8) begleiten wir dich Schritt für Schritt!
Für alle, die ihre Idee ins Radio bringen wollen – mit oder ohne Vorerfahrung.
Bis 22.09. anmelden!

Radio zum Angucken und Anfassen bietet das Schaufensterradio. Wir wollen zeigen, dass der öffentliche Raum zum Ort für Austausch und Gespräch wird. Wir beiten Programm von Kultur bis Politik, in jedem Fall aber mit einem Blick von den Münsteaner*rinnen (selbst) auf ihre Stadt.
Wann? 18.9., 14:00-19:30
Wo? PARKing-Day/ Schlossplatz

(Gestaltung: Pit Buddde)

Vom 21. bis 27. September 2026 findet das fünfte Kindermusikfestival Münster statt, das Veranstalter Pit Budde in einer Sondersendung am Samstag, 12. September 2026 ab 20:04 Uhr vorstellt. Nach dem großen Erfolg der vergangenen vier Jahre gibt es auch in diesem Jahr zahlreiche Konzerte mit guter Musik für Kinder. Neben „Karibuni – Weltmusik für Kinder“ als einladender Gruppe gestalten der Kinderliedermacher Cattu, der Traumfänger aus Berlin, sowie das „Pindakaas Saxophon Quartett“ mit ihrer Produktion „Die fabelhafte Welt des Herrn Alexander“ das diesjährige Programm.

Regisseur Hans Dreher. (Foto und Gestltung). Redaktionsgruppe Welle WBT)

Was hat eigentlich eine Mercedes G-Klasse mit dem Erben zu tun? Bei der Welle WBT geht es am Samstag, 5. September 2026 ab 20:04 Uhr um die neue Komödie JEEPS, die am 1. und 2. Oktober am Wolfgang Borchert Theater (WBT) Premiere feiert. Zu Gast ist Regisseur Hans Dreher, der mit Laura Ritter und Florian Bender über eine ebenso irrwitzige wie inhaltlich spannende Zukunftsvision spricht: Was passiert, wenn wir nicht mehr so erben, wie wir es gewohnt sind, sondern sämtliche Erbmassen vom Staat per Zufall verteilt werden? Außerdem geht es um Erbverlosungen, absurde Gerechtigkeitsfragen – und natürlich klären wir auch: Und was ist eigentlich ein Deonym?

Vittorio Alfieri, Leonard Lansink und Janina Fautz (v.l.n.r.) sind auch dieses Jahr wieder beim Promikellnern dabei. (Foto: Thomas Hölscher / ALLES MÜNSTER)

Kurz vor dem Promikellnern am kommenden Sonntag präsentiert „Easy Listening – Musik am Feierabend“ am Donnerstag, dem 3. September 2026 ab 20:04 Uhr Musik aus TV- und Leinwandkrimis sowie Ausschnitte aus Gesprächen mit Gudrun Bruns von der Krebsberatungsstelle Münster sowie mit Darstellern aus der ZDF-Reihe „Wilsberg“, die beim Promikellnern dabei sein werden: Leonard Lansink („Georg Wilsberg“), Janina Fautz („Merle“) und Vittorio Alfieri („Grabowski“). Die Unterhaltungen mit den Schauspielern fanden in den Jahren 2023 und 2024 bei den „Ufergesprächen“ statt, einer gemeinsamen Podcast-Reihe vom Online-Magazin ALLES MÜNSTER mit dem medienforum münster.

(Foto: Jana Bücker)

Moderatorin Jana Bücker redet bei „Radio Fluchtpunkt“ am Dienstag, 1. September 2026 ab 20:04 Uhr mit dem Rechtsanwalt für Migrationsrecht, Matthias Lehnert, über die Aufnahmezusagen für Menschen aus Afghanistan. Herr Lehnert erklärt, was Aufnahmezusagen sind, wie sie im Fall Afghanistan zustande gekommen sind und inwiefern eine Umsetzung aktuell blockiert wird, obwohl bis heute viele Afghaninnen und Afghanen weiterhin in Pakistan ausharren und dort auf ein Visum warten.

(Foto und Gestaltung: René Back)

Manchmal schlägt das Leben besonders hart zu. Eigentlich sollte diese Ausgabe vom Rock-&-Blues-Shop am Freitag, 28. August 2026 ab 20:04 Uhr nach einem Monat Sommerpause frisch und unbeschwert in die zweite Jahreshälfte starten. Doch unverhofft kommt oft und so sind gleich mehrere tragische Ereignisse dafür verantwortlich, dass es eine Sendung geworden ist, die sowohl das Leben feiert als auch um die trauert, die wir verloren haben.

Andreas Schaerer (Foto: © Reto Andreoli)

In der neuesten Ausgabe des Vokalradios The Voice steht am Mittwoch, 19. August 2026 ab 20:04 Uhr ein Mann im Mittelpunk, ein vielseitiger, vielstimmiger, virtuoser Vokalakrobat: Andreas Schaerer. Der Schweizer Sänger tummelt sich meistens in Gefilden, denen man üblicherweise das Label „Jazz“ verpasst, aber den Begriff dehnt er weit aus in Richtung ausgefuchster Komposition im kammermusikalischen wie im orchestralen Rahmen, in Richtung Rock und Weltmusik – und überhaupt ist er sein ganz eigenes Genre.

(Foto: Thomas Holst)

Moderator Thomas Holst präsentiert in der Bürgerfunksendung HURRA – Live in Concert am Montag, 17. August 2026 ab 20:04 Uhr anlässlich des Todes von US Medien-Mogul CLIVE DAVIS einen Rückblick zu seinem Beitrag zur Entdeckung und Förderung von Musikern wie JANIS JOPLIN, BRUCE SPRINGSTEEN, SANTANA, WHITNEY HOUSTON, EARTH WIND & FIRE, GRATEFUL DEAD und vielen anderen. Die Veranstaltungshinweise gelten den SISTERS OF MERCY (am 7.10.2026 im Jovel, Münster) und DANGER DAN (am 01.11.2026 in der Stadthalle Bielefeld). Bei der Gelegenheit erinnert Thomas Holst auf die Ausladung von DANGER DAN vom Jubiläum der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ wegen seines Songs „Keine Angst“. Außerdem stellt er das neue Album der US-Band MASTODON mit dem Titel „Marrow Deep“ vor, das am 28.8. erschienen ist, und wirft einen Blick auf das vergangene Schaffen der Band.

Wegen des islamistischen Angriffs auf den CSD Berlin fand in Münster am 28.07. eine Mahnwache im Rathausinnenhof statt. (Foto: Jörg Siegert)
In der aktuellen Ausgabe von antenne antifa, der Bürgerfunksendung der VVN/BdA Münster, am Dienstag, 11. August 2026 ab 20:04 Uhr beschäftigen sich die Moderatoren Detlef Lorber und Carsten Peters mit folgenden Themen:
  • Aufgrund des islamistischen Angriffs auf den CSD Berlin fand in Münster am 28.07. eine Mahnwache im Rathausinnenhof statt, organisiert durch den CSD Münster.
  • Am 4. und 5. Juli fand der Bundesparteitag der AfD in Erfurt statt. Der Protest konzentrierte sich auf den 4. Juli und war mit zehntausenden Menschen ein Zeichen gegen Rechts. Die Moderatoren führen eine Nachbesprechung mit der Gästin Elli Auge von der Gewerkschaft ver.di, die ebenfalls vor Ort war.
  • Gerichtsurteil am 24.07.26 vor dem Amtsgericht Münster. Der sogenannte „Holland-Hitler“ war nicht anwesend und auch nicht seine Anwält*innen. Die Moderatoren berichten über das Urteil.